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Chile Pferde Pferdetrekking

Domingo – ein Pferdetrekking Experte....
Geschichte eines Criollos in Chile
Domingo ist in unserem Tal Rio Hurtado geboren. Der Criollo, hier auf dem Foto gerade 40 Tage alt. Die reinrassigen chilenischen Pferde heißen Criollos, eine Urrasse aus Spanien, die mit dem spanischen Erobern nach Südamerika kamen. Jahrhunderte lebten, und leben heute noch, zum Beispiel die Criollos auch in Nordchile mitten in den Anden. Dadurch sind diese Pferde enorm trittsicher und natürlich sehr gut für Reitausflüge geeignet. Domingo ist bei uns aufgewachsen und gewaltlos ausgebildet, einfach nach dem Prinzip Natural Horsemanship. Hier in den Anden von Chile bieten wir Pferdetrekking an, Reittouren ohne Trab und Galopp.

Natural Horsemanship & Reitausflug
Frühstückszeit: Mutters frische Milch! Über Natural Horsemanship ist viel geschrieben worden, es existieren unterschiedliche Meinungen und Ideen. Das ist gut so, denn letztendlich hilft die Art der gewaltlosen Ausbildung dem Pferd. Und ebenfalls dem Reiter, denn aus dieser Ausbildung resultiert sich ein menschenfreundliches Pferd, ein relaxter Partner für einen Reitausflug in die Anden.

Pferdetrekking Pferde und pferdefreundliche Ausbildung
Im Dezember 2003 ist der "Kleine Mann" 14 Monate alt und entwickelt sich zu einem lebhaften Hengst. Gerade in dieser Phase haben wir, und da besonders Manuela, die ganz allein Domingo trainierte, darauf geachtet, dass sich Domingo vollkommen frei entfalten kann. Er war bis zu seinem dritten Lebensjahr mit der Mutter und der gesamten Herde zusammen. Wir lehnen absolut die Trennung von Fohlen ab, das grausame „Abstellen“ weg von der Mutter auf Fohlenwiesen . Die Jungtiere müssen von den Älteren lernen, sie brauchen den Umgang mit der Herde und die Grundlagen des Sozialverhaltens. Bisher haben wir einige chilenische Pferde gezüchtet, und wissen, die ausgeglichenen Tiere sind später absolute Experten für Pferdetrekking Touren, denn durch die gewaltlose Aufzucht und Ausbildung entwickelt sich ein total menschenfreundliches Pferd.

Pferdetrekking bedeutet kein Trab oder Galopp, aber sicher gehen in den Anden
Domingo jetzt 4 Jahre alt. Ab diesem Alter beginnen wir die Nachzucht langsam an längere Touren zu gewöhnen, aber die Jungpferde werden noch nicht routinemäßig zu Reittouren eingesetzt. Bei der Ausbildung unserer Pferdetrekking Pferde achten wir nicht nur auf die Gangarten, sondern bauen Überraschungseffekte ein: Rascheln mit Plastiktüten, Metallgeräusche, im Sattel Jackenrascheln erzeugen, Trinkflaschen fallen lassen, Blitzlichter von Kameras – einfach Situationen, die bei einer Pferdetrekking Tour eintreten können. Viele Reitunternehmen, nicht nur in Chile auch weltweit, kaufen für die Urlaubssaison Pferde und verkaufen diese nach Saisonende. Dazu gehören wir garantiert nicht, und lehnen das nicht nur wegen der Tierliebe ab, sondern auch Bezugs Pferde kennen, Sicherheit und Qualität. In den Anden gibt es ja kein Trab oder Galopp auf unseren Touren, denn das Gelände bietet solche Möglichkeiten nicht, und deshalb kommen auch zu uns viele Anfänger, die das Trecken mit Pferden in den Anden einfach genießen.

Pferdetrekking in Chile, hier im Kleinen Norden
Wenn wir in Chile Pferdetrekking und Reiten anbieten, dann kommt das aus einer ganz persönlichen Überzeugung. Wir selbst lieben Pferde und die Natur. Dann gibt es doch im Leben kaum noch etwas Schöneres, als das was man selbst mag, mit anderen Menschen zu teilen! Unser Corral los Andes bietet ganz persönlichen und natürlich deutschsprachigen Service. Bei uns ist „nichts von der Stange“, ganz im Gegenteil, je persönlicher desto besser, denn wir selbst sind starke Individualisten, die sich das Gleiche wünschen. Unsere „Freunde“, die Pferde, trainieren wir ohne Gewalt, ohne Sporen und Peitsche, ganz auf der Basis von Natural Horsemanship.

Reiten in Nordchile
In Chile Reiten ist ein schöner Urlaub, denn nach Wunsch und ihrem Zeitplan bieten wir eine Kombination aus Reiten und Natural Horsemanship von 3 bis 5 Tagen an. Pferdetrekking bei uns in den Anden ist fast grenzenlos, uns umgeben runde 800 km Reittrials auf denen heute immer noch die Einheimischen mit ihren Pferden und Herden dahinziehen. Dort sind wir unterwegs, mittendrin und hautnahe an dem alltäglichen Leben. Je nach der Fähigkeit und Können unserer Gäste wählen wir die Route und natürlich auch die Pferde aus. Unsere Programme auf der Webseite sind schöne Beispiele für Reiten in Chile, aber gerne bieten wir auch ganz individuelle Touren an, ganz nach Wunsch, Lust und Laune

Gewaltlos Trainiert, da fängt Natural Horsemanship an
Domingo, ein Pferd aus eigener Zucht und von Manuela gewaltlos trainiert, wird im Galopp -Training in unserem Corral geritten. Über 17 Jahre trainieren wir alle unsere Pferde, jedes Einzelne was mit Gästen auf Reittour geht, nach dem Prinzip Natural Horsemanship. Und das sind wir mit Sicherheit das einzigste Unternehmen in Chile, das mit solcher Konsequenz arbeitet. Wir wollen uns da auch nicht selbst loben, sondern wir sehen darin die normalste Sache der Welt, wenn Pferde die für uns arbeiten, das wir ihnen das Mindeste bieten, eine faire und liebevolle Betreuung.
Ohne Trense Reiten, Hochgenuss für Pferd und Reiter
Domingo, fünf Jahre alt und aus eigener Zucht, ist komplett auf der Basis Natural Horsemanship ausgebildet. Ohne Druck, Gewalt, Sporen oder Gerte hat ihn Manuela trainiert. Er begleitet, gemeinsam mit Manuela, unsere Gäste in die wunderschönen Anden – und das ohne Trense und Hackamores. Leider müssen wir immer noch Pferde mit Trense, oder viele sagen auch Gebiss, ausbilden, denn die Bürokratie und das in „Schubladen Denken“ z.B. der Versicherungen erlaubt kein Reiten ohne Trense. So idiotisch es auch klingt, aber es ist wahr. Über 15 Jahre führen wir Pferdetrekking Touren in Chile durch, und selbst Hengste reiten wir ohne Trense an Stuten vorbei, und das mit Erfolg. Das ist auch nichts Geheimnisvolles oder grenzt an Wunder, ganz im Gegenteil, ein normaler Vorgang findet statt. Denn Trensen, brutal „Eisen im Maul“ gesagt, bedeuten für das Pferd Druck, Unwohlbefinden und große Einschränkung der Atemwege. Das wiederum erzeugt natürlicherweise vom Tier Gegendruck und eingeengt sein! Die Antwort liegt auf der Hand: Druckfreie Pferde reagieren entspannter, reiten gelassener, atmen besser und haben dadurch mehr Energie und Freude.

Trensenfrei Reiten, extremes Vertrauen von Pferd zu Mensch
Trensenfrei ist das Kopfstück, unterscheidet sich aber komplett zum Hackemores. Hier wird kein Druck auf die Nase ausgeübt, sondern die Zügel befinden sich an den seitlichen Wangenriemen, die Innen, also die Wangen von Innen berühren. Dadurch ist ein sanftes „Lenken“ möglich, denn Pferde gehen instinktiv dorthin, wohin der Kopf zeigt. Trensenfrei bedeutet aber auch, der Partner Pferd ist relaxer, harmonischer, reagiert natürlicher und fühlt sich wohler. Ein Gewinn für Pferd und Mensch. Gäste können gerne bei uns das trensenfreie Reiten einmal ausprobieren, auch mal ohne Trense auf einer Pferdetrekking Tour – wenn sie unterschreiben das ihre Versicherung alles abdeckt im Urlaub. Denn wir glauben fest daran, das ist kein Zauber, sondern das geht fast bei jedem Pferd, nur muss man es auch mal probieren!

Ohne Trense Pferdetrekking in den Anden
Domingo, jetzt ein fünfjähriger Wallach ist bei uns aufgewachsen, und unterwegs in den Anden. Versuchsweise hat Manuela Domingo das Pferd ohne Trense ausgebildet und ist mit ihm selbst auf den schwierigsten Trials unterwegs. Die Erfahrung zeigt viele und absolute Vorteile: Kein Druck im Maul (Druck erzeugt Gegendruck und Angst) besseres atmen, dadurch eine relaxe Partnerschaft des Pferdes zu dem Menschen.

Pferdetrekking Tagestouren in die Anden
Wir bieten für unsereReitgäste das richtige ausgebildete Pferd und drei verschiedene Programme in die Anden an. Unsere selbst in Chile entwickelten Sattel sind sehr weich, mit zwei Schafsfellen überzogen, bequem für das Pferd und dem Reiter, und darin wird das Reiten zum wahren Genuss. Tagestouren beginnen nach einen schönen Frühstück ca. um 10;00 Uhr bis 15;00 Uhr mit vielen kleinen Pause und eine Stunde Mittag. Wir reiten im Schritt, kein Galopp, denn die Pfade in den Anden erlauben das nicht. Unsere Programme finden sie auf unserer Webseite.